Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Neubau der Staustufe Obernau - WNA Aschaffenburg

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Inhalt: Planfeststellungsverfahren und Einbindung der Öffentlichkeit

Der Neubau der Staustufe Obernau muss - wie alle großen öffentlichen Baumaßnahmen - im Rahmen eines förmlichen Planfeststellungsverfahrens genehmigt werden.
Dazu beantragt der Vorhabenträger (das Wasserstraßen-Neubauamt Aschaffenburg (WNA) bei der Planfeststellungsbehörde (der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt - Standort Würzburg)) die Genehmigung der Baumaßnahme. Sämtliche Schritte des Verfahrens sind gesetzlich festgelegt.

Am Ende des förmlichen Verfahrens ergeht durch die Planfeststellungsbehörde, der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Standort Würzburg, der Planfeststellungsbeschluss. Er bildet die Grundlage - die "Baugenehmigung" - für den Neubau der Staustufe und legt genau fest, welche Vorkehrungen und flankierenden Maßnahmen rund um den Neubau zu berücksichtigen sind.


 Detaillierte Informationen zu Planfeststellungsverfahren zum Aus- und Neubau von Bundeswasserstraßen